28-02-2017, 22:58
Die Entwicklungsgeschichte des Lebens auf Erden kann man schlechterdings nicht leugnen, ohne hinreichende Unwissenheit. Sie und ihr gegenwärtiges Ergebnis sind Tatsachen.
Ist nun der Mensch ein gottgewolltes Wesen, wie Gundi betont? Dazu kann ich nur sagen, dass dies eine sehr spezifische Sichtweise oder ein sehr spezifisches Geschmacksurteil über die eigene Stellung in der Welt ist. Sie entspricht einem Gefühl von eigener Bedeutung. Aber diese Sichtweise gehört nicht zu Fakten sondern zu Urteilen. Also kann dieses Urteil der Entwicklungsgeschichte nicht widersprechen.
Gundi, du verlangst, dass Christen etwas als Tatsache betrachten sollen, was Menschen von sich selbst glauben, wenn ich das recht verstanden habe. Im Grunde weiß ein heutiger Christ, dass der Glaube keine Tatsachen schafft. Wenn also von Gottes gutem Willen im Hinblick auf seine Menschen gesprochen wird, so wird dies bestenfalls als Ansporn gesehen, sich "im Hühnerstall nicht wie ein Fuchs zu benehmen". Zu deutsch: Es geht um Solidarität. Faktenwelt und Sollwelt werden meist auf diese Weise auseinander gehalten. Und ich bezweifle, dass dies nur für meine Gemeinde hier gilt.
Und ja, es gibt Fundamentalisten, die lieber Tatsachen leugnen als die tradierten Mythen.
Ist nun der Mensch ein gottgewolltes Wesen, wie Gundi betont? Dazu kann ich nur sagen, dass dies eine sehr spezifische Sichtweise oder ein sehr spezifisches Geschmacksurteil über die eigene Stellung in der Welt ist. Sie entspricht einem Gefühl von eigener Bedeutung. Aber diese Sichtweise gehört nicht zu Fakten sondern zu Urteilen. Also kann dieses Urteil der Entwicklungsgeschichte nicht widersprechen.
Gundi, du verlangst, dass Christen etwas als Tatsache betrachten sollen, was Menschen von sich selbst glauben, wenn ich das recht verstanden habe. Im Grunde weiß ein heutiger Christ, dass der Glaube keine Tatsachen schafft. Wenn also von Gottes gutem Willen im Hinblick auf seine Menschen gesprochen wird, so wird dies bestenfalls als Ansporn gesehen, sich "im Hühnerstall nicht wie ein Fuchs zu benehmen". Zu deutsch: Es geht um Solidarität. Faktenwelt und Sollwelt werden meist auf diese Weise auseinander gehalten. Und ich bezweifle, dass dies nur für meine Gemeinde hier gilt.
Und ja, es gibt Fundamentalisten, die lieber Tatsachen leugnen als die tradierten Mythen.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

