(21-01-2017, 20:43)HJS6102 schrieb: Dies zeigt die Satire des fliegenden Spaghettimonsters. Man kann den Begriff "Gott" dann auch durch jedes beliebig andere Wort ersetzen und erhält keine neue Erkenntnis.
Was ist wenn die Sting-Theorie etwas zum Verständins von Gott beiträgt, ist dann das Spagettimonster die String-Theorie?
In einem anderen Forum schrieb ich einmal ungefähr diese Aussage: "wie wenn das Bild der die Mona Lisa von Leonardo da Vinci übermalt werden würde".
Heute weiß ich dass das sogar stimmt, damals, als ich das geschrieben habe, habe ich das nicht gewusst!
Leonardo übermalte die Mona Lisa sogar selbst, die heutige Mona Lisa ist nicht die Mona Lisa die Leonardo im Auftrag gemalt hat.
Unter dem Bild ist ein anderes Bild, das haben Wissenschaftler herausgefunden.
Was ich sagen will ist, wieviel Wahrheit steckt in unseren Aussagen obwohl wir es nicht wissen?
Der Mensch kann viel Unsinn und Täuschen aussagen, aber er kann umgedreht auch Aussagen machen die regelrecht kleine Offenbarungen oder gar Prophezeihungen sind, nur merken wir es nicht.
Warum wurde ausgerechnet das Wort "Spagettimonster" verwendet? Warum gerade diese Idee? Woher und mit was kommt eine Idee?
Ich glaube wenn es etwas göttliches gibt, und dieses etwas ist etwas ganz besonderes, dann könnte es in unser Hirn "eingreifen".
Das macht dieses etwas jedoch auch sehr davon abhängig mit was wir unser Hirn gefüttert haben.
Also unsere Geschichten, Ängste, Erlebnisse, Sorgen, Liebe usw., ALLES wäre eine Grundlage zur Kommunikation.
Dieses Etwas wäre so allwissend wie die ganze Welt an Wissen zusammengetragen hat!
Ständig wäre dieses Allwissende etwas, das ständig auf dem neuesten Stand des Wissens, wäre. Und so wäre es ein VOLLKOMMENES jedoch ständig mitwachsendes Alleswissen das allzeit griffbereit ist.
Gekürztes Gedicht:
Gedanken werden zu Worte, Worte zu Handlung, Handlung zur Gewohnheiten, Gewohnheiten zum Charakter, Charakter zum Schicksal.
(aus dem Talmud)
Ich meine dass das Schicksal wiederum zu Gedanken führt und sich somit ein Rad des Schicksals bildet.
Wir müssen nicht nur auf unsere Gedanken achten, sonderen auch darauf keine bösen Gedanken zu säen.
Das sollte dem Gedicht hinzugefügt werden.

