09-03-2006, 16:57
tja, sagen wir es mal so:
Also ich schreibe es inzwischen hier wegen anderer, die es lesen, und die es interessiert, weitere Meinungen zu hoeren.
Eins begreif ich allerdings nicht bei Dir, Waldnymphe, deine Signatur sagt: "Moegen alle Wesen gluecklich sein" und Dir gefaellt der Buddhismus, entnehme ich einigen Deiner Beitraege - gehoert so ein Hass auf andere Religionen und ihre Quellen-Literatur dazu, um in die ewige Gelassenheit enthoben zu werden?
- oder hast Du noch nicht genug Quellen-und Geschichtsliteratur aus dem Buddhismus gelesen, wie in der Praxis es bis zu den Erkenntnissen dieser grossen Weltreligion kam?
Gehoert es zur Gelassenheit und Indifferenz allumfassenden Erbarmens, der Lehre, die die Loesung allen Leidens an den Leben darin sieht, sich so zu disziplinieren, bis man selbst nicht leidet und mit dem eignen Tod dann "raus" ist aus dem Rad des Lebens und mit alledem nichts mehr zu schaffen hat, also frei wird, kein Mit-Leid mehr haben zu muessen - und so weiter, bis der letzte Mensch das auch geschafft hat, sich zu loesen und erloesen - dass man hinter andern hereifert, die einen selner nicht mal angegriffen haben?
Ich bekenne und weiss, dass mein G0TT mich ueberzeugt hat, dass ich keinem Lebewesen ein Leid zufuegen muss, und mir wurde ein Buch ueberliefert, das mir erzaehlt, wie lang unser Weg war, bis hierhin. wenn ich nicht bereit bin, diesen G0TT so zu beschimpfen, oder vor ein Menschengericht zu stellen, sodass einer mich dann auch noch im Uebereifer einen "Blasphemiker" nennt, dann mach ich diesen Vorwurf mit meinem G0TT aus. Ich weiss es nicht, was damals war, aber ich weiss, dass ich kein anderes Buch darueber habe, wie unsere Anfaenge waren. Ich bin nicht kompetent fuer etwas, das bereits geschehen ist, es so geandert zu haben, dass man es dann nicht so beschreiben kann, es so wahrgenommen zu haben.
Den Leuten, denen ich traue, war es 2500 Jahre zumindest kein Problem, genau diese Texte beisammenzuhalten, und mir war es die 40 von meinen 60 Jahren, seit ich die ganze Bibel erstmals komplett gelesen habe, dem Gesamtwerk zu entnehmen, worin heute mein Weg besteht. Dann verachte mich eben, daran kann ich nichts aendern, ich fuehl mich trotzdem in guter Gesellschaft.
- wenn Ihr - Waldnymphe &Co - es gelernt habt, zu lesen, dann lohnt es sich erst, Euch wieder etwas zu schreiben.
mG WiT
Also ich schreibe es inzwischen hier wegen anderer, die es lesen, und die es interessiert, weitere Meinungen zu hoeren.
Eins begreif ich allerdings nicht bei Dir, Waldnymphe, deine Signatur sagt: "Moegen alle Wesen gluecklich sein" und Dir gefaellt der Buddhismus, entnehme ich einigen Deiner Beitraege - gehoert so ein Hass auf andere Religionen und ihre Quellen-Literatur dazu, um in die ewige Gelassenheit enthoben zu werden?
- oder hast Du noch nicht genug Quellen-und Geschichtsliteratur aus dem Buddhismus gelesen, wie in der Praxis es bis zu den Erkenntnissen dieser grossen Weltreligion kam?
Gehoert es zur Gelassenheit und Indifferenz allumfassenden Erbarmens, der Lehre, die die Loesung allen Leidens an den Leben darin sieht, sich so zu disziplinieren, bis man selbst nicht leidet und mit dem eignen Tod dann "raus" ist aus dem Rad des Lebens und mit alledem nichts mehr zu schaffen hat, also frei wird, kein Mit-Leid mehr haben zu muessen - und so weiter, bis der letzte Mensch das auch geschafft hat, sich zu loesen und erloesen - dass man hinter andern hereifert, die einen selner nicht mal angegriffen haben?
Ich bekenne und weiss, dass mein G0TT mich ueberzeugt hat, dass ich keinem Lebewesen ein Leid zufuegen muss, und mir wurde ein Buch ueberliefert, das mir erzaehlt, wie lang unser Weg war, bis hierhin. wenn ich nicht bereit bin, diesen G0TT so zu beschimpfen, oder vor ein Menschengericht zu stellen, sodass einer mich dann auch noch im Uebereifer einen "Blasphemiker" nennt, dann mach ich diesen Vorwurf mit meinem G0TT aus. Ich weiss es nicht, was damals war, aber ich weiss, dass ich kein anderes Buch darueber habe, wie unsere Anfaenge waren. Ich bin nicht kompetent fuer etwas, das bereits geschehen ist, es so geandert zu haben, dass man es dann nicht so beschreiben kann, es so wahrgenommen zu haben.
Den Leuten, denen ich traue, war es 2500 Jahre zumindest kein Problem, genau diese Texte beisammenzuhalten, und mir war es die 40 von meinen 60 Jahren, seit ich die ganze Bibel erstmals komplett gelesen habe, dem Gesamtwerk zu entnehmen, worin heute mein Weg besteht. Dann verachte mich eben, daran kann ich nichts aendern, ich fuehl mich trotzdem in guter Gesellschaft.
- wenn Ihr - Waldnymphe &Co - es gelernt habt, zu lesen, dann lohnt es sich erst, Euch wieder etwas zu schreiben.
mG WiT
