29-11-2015, 12:36
Nachgeschlagen:
Haare die nicht geschnitten wurden, waren bei den Israeliten ein Symbol der Lebenskraft. So durften z.B. gottgeweihte Personen (Nasiräer) ihre Haare nicht schneiden oder schneiden lassen. Das Scheren des Hauptes war damals in Israel ein heidnischer Trauerbrauch und deshalb verboten. Eine besondere Schande war das abschneiden des Bartes.
Ausnahme war das Scheren des Hauptes eines Nasiräers, bei der Beendigung seines Gelübdes. Aber wächst ja wieder.
4.Mose 6,5
Alle Tage des Gelübdes seiner Weihe soll kein Schermesser über sein Haupt kommen. Bis die Tage erfüllt sind, die er sich für den HERRN geweiht hat, soll er heilig sein; er soll das Haar seines Hauptes frei wachsen lassen.
"Simson" ist auch eine Geschichte dazu, die wahrscheinlich in Bezug auf die Haare den Rapunzelschreiber inspirierte.
Haare die nicht geschnitten wurden, waren bei den Israeliten ein Symbol der Lebenskraft. So durften z.B. gottgeweihte Personen (Nasiräer) ihre Haare nicht schneiden oder schneiden lassen. Das Scheren des Hauptes war damals in Israel ein heidnischer Trauerbrauch und deshalb verboten. Eine besondere Schande war das abschneiden des Bartes.
Ausnahme war das Scheren des Hauptes eines Nasiräers, bei der Beendigung seines Gelübdes. Aber wächst ja wieder.
4.Mose 6,5
Alle Tage des Gelübdes seiner Weihe soll kein Schermesser über sein Haupt kommen. Bis die Tage erfüllt sind, die er sich für den HERRN geweiht hat, soll er heilig sein; er soll das Haar seines Hauptes frei wachsen lassen.
"Simson" ist auch eine Geschichte dazu, die wahrscheinlich in Bezug auf die Haare den Rapunzelschreiber inspirierte.
