Indy, Du schreibst in Beitrag # 82:
"Ihnen wurden am Abend die Knochen der Beine zerschlagen, so das selbst wenn sie sie sich selbst von den Nägeln befreit hätten nicht weglaufen konnten."
Niemand konnte sich selbst von den Nägeln befreien !
Denn die dicken Nägel waren auf der Rückseite des Pfostens umgeschlagen (rechtwinkelig umgebogen).
Das zerbrechen der Beine hatte einen anderen Grund, wie mir einmal ein katholischer Theologe erklärt hatte.
Es trat Knochenmark aus den Röhrenknochen, gelangte mit dem Blut zum Herz und verstopfte die Herzklappen.
Die Hinrichtungsart der Kreuzigung stammt von den semitischen Phöniziern.
Komplizen des Verurteilten (seine anderen Bandenmitglieder) stellten sich immer schräg hinten auf, so daß sie der Verurteilte keinesfalls sehen konnte, auch nicht, wenn er den Kopf drehte. Denn es war immer zu befürchten, daß er seinen Räuberhauptmann erkennt und ihn im Todeskampf vor den Augen der anwesenden Legionäre anruft.
Diese Hinrichtungsart stammt von den semitischen Phöniziern.
Rom übernahm dann diese Hinrichtungsart für schwere Verbrechen von Orientalen, meist Sklaven.
Römische Bürger wurden nicht gekreuzigt, sondern geköpft.
Beachte: Jesus wurden die Beine nicht gebrochen.
So wie im Alten Testament angekündigt
"Ihnen wurden am Abend die Knochen der Beine zerschlagen, so das selbst wenn sie sie sich selbst von den Nägeln befreit hätten nicht weglaufen konnten."
Niemand konnte sich selbst von den Nägeln befreien !
Denn die dicken Nägel waren auf der Rückseite des Pfostens umgeschlagen (rechtwinkelig umgebogen).
Das zerbrechen der Beine hatte einen anderen Grund, wie mir einmal ein katholischer Theologe erklärt hatte.
Es trat Knochenmark aus den Röhrenknochen, gelangte mit dem Blut zum Herz und verstopfte die Herzklappen.
Die Hinrichtungsart der Kreuzigung stammt von den semitischen Phöniziern.
Komplizen des Verurteilten (seine anderen Bandenmitglieder) stellten sich immer schräg hinten auf, so daß sie der Verurteilte keinesfalls sehen konnte, auch nicht, wenn er den Kopf drehte. Denn es war immer zu befürchten, daß er seinen Räuberhauptmann erkennt und ihn im Todeskampf vor den Augen der anwesenden Legionäre anruft.
Diese Hinrichtungsart stammt von den semitischen Phöniziern.
Rom übernahm dann diese Hinrichtungsart für schwere Verbrechen von Orientalen, meist Sklaven.
Römische Bürger wurden nicht gekreuzigt, sondern geköpft.
Beachte: Jesus wurden die Beine nicht gebrochen.
So wie im Alten Testament angekündigt

