20-05-2014, 20:14
(20-05-2014, 19:22)Hathagat schrieb:Naja, bei den alten Eskimos war Ehebruch eine gern gesehene Abwechslung.Harpya schrieb:Schön verklärt , leider hält der Sonnenscheinzustand in aller Regel nicht ein Leben lang.Dann sollen sie doch einfach keine Ehe eingehen.
Bis zur Ehe reissen sich viele ein Bein aus, um danach gemütlich abzusacken.
Wenn der Alltag kommt.
Die Leute schwören "bis dass der Tod euch scheidet" und so weiter... also ich weiß ja nicht wie das mit anderen ist, aber wenn ich etwas schwöre, halte ich mich auch dran.
Man könnte das ja umändern, etwa in "bis eure x-jährige Ehe-Frist ausläuft". Nur wo sind wir dann, wenn Beziehungen in Fristen gemessen werden...
So gehörte es auch zu den guten Sitten eines Gastgebers, seine Frau mal kurz jemandem zu leihen, der auf Besuch kam.
Ich persönlich denke, dass (auch) der Mensch kein wirklich monogames Wesen ist und es immer und zu allen Zeiten Kinder gab, die nicht den gleichen oder selben Vater hatten, wie ihre Geschwister.
Gerade in vergangenen Zeiten, als einem der Ehepartner noch von der Familie ausgesucht wurde und die jungen Leute in ganz jemand anderen verliebt waren, oder jemanden im Kopf hatten, kam es auch immer wieder zu sogenannten Kuckuckskinder in den Familien.
In Asiatischen Ländern gibt es Berg-Gegenden, in denen es einmal im Jahr sogar ein Fremdgehfest gibt. So etwas, wie einen Aus-Tag von der Ehe.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........

