04-04-2014, 12:21
Danke Petronius für das Durchhaltevermögen in der Wiederholung grundlegendster Tatsachen.
Sicherlich hätte es jeder Gläubige lieber, wenn die Lebensrealität sich ein wenig mehr um seine tiefsten Wünsche und Hoffnungen kümmern würde.
Und selbst ein Atheist wird, falls von Vernunft gesteuert, nicht bestreiten, dass religiöser Glaube einen feststellbaren einen sogar messbaren Nutzen für den Gläubigen selbst haben kann, und dass dieser Glaube sogar - wenn es diesem Gläubigen damit leichter fällt, sich an Regeln des humanen Umgangs mit seinen Mitmenschen zu halten - desgleichen sogar Nutzen für seine Mitmenschen haben kann.
Aber die Welt ist doch dort weit angenehmer, wo Glaubende ihren Glauben wahren, aber zugleich auch akzeptieren, dass ihr Glaube eine sehr persönliche Sache ist und nicht zwangsläufig Richtlinie für die übrige Menschheit sein muss.
Sicherlich hätte es jeder Gläubige lieber, wenn die Lebensrealität sich ein wenig mehr um seine tiefsten Wünsche und Hoffnungen kümmern würde.
Und selbst ein Atheist wird, falls von Vernunft gesteuert, nicht bestreiten, dass religiöser Glaube einen feststellbaren einen sogar messbaren Nutzen für den Gläubigen selbst haben kann, und dass dieser Glaube sogar - wenn es diesem Gläubigen damit leichter fällt, sich an Regeln des humanen Umgangs mit seinen Mitmenschen zu halten - desgleichen sogar Nutzen für seine Mitmenschen haben kann.
Aber die Welt ist doch dort weit angenehmer, wo Glaubende ihren Glauben wahren, aber zugleich auch akzeptieren, dass ihr Glaube eine sehr persönliche Sache ist und nicht zwangsläufig Richtlinie für die übrige Menschheit sein muss.

