01-04-2014, 00:33
(31-03-2014, 22:20)Ekkard schrieb: Diese Inkonsistenz der Gottesbilder wird den Gläubigen genüsslich aufs Brot geschmiert! Für den philosophisch nicht vorgebildeten Menschen ist es fast unmöglich, diese Zusammenhänge zu durchschauen. Denn in erster Linie denken wir Menschen in konkreten Situationen oder Handlungsabfolgen. Somit richten wir uns nach unseren speziellen Vorstellungen und Gefühlen für diese Situation.
So kommen wir auch nicht darauf, dass bestimmte Vor-Stellungen bestimmte Deutungen verursachen, die bei anderen Vorstellungen auch ganz anders gesehen werden. Auf diese Weise verfestigen sich Zirkelschlüsse.
Da scheint auch wieder Hochmut durch, versteht man nicht ist man zu doof.
Welche Vorbildung ist denn notwendig um Götter zu verstehen.
Anscheinend gibts da jede Menge Vorstellungen.
Bildung führt auch dazu den Guru upstairs ad absurdum zu sehen.
Mittelalter, der gemeine Mensch braucht Leitung ?
Natürlich muss man in konkreten Situationen leben, virtuell wird man nicht satt.
Ich finds hier eigentlich ganz prima,bin ich schon im Paradies ohne
gläubig zu sein ?
Wieso gibts nur ein Paradies,sind die Verstorbenen eine
amorphe Kollektivmasse.
