03-04-2005, 00:21
Ja, Gerhard, es betrifft einen auch selbst emotional.
- man konnte sich gut fuehlen mit diesem Mann in diesem Amt
- ihm ist so viel eingefallen, um sich mit allen Religionnen auch zu vertragen
- seines eigenen Ufers blieb er sicher, und dann kann man auch Bruecken bauen
- der Mann Karol Wojtyla tat einen guten Dienst konsequent bis zuletzt, er war glaubhaft
Das letzte Bild, das ich von ihm haben werde, war noch zu Ostern, mittags - ein Tag, der er gewiss noch ersehnte, ihn im Amt zu erleben, so krank wie er war.
Er kam an sein Fenster und rannte gewissermassen freudig wie ein Kind auf seine Menschen zu, da unten auf dem Platz - und da war Liebe beider Seiten - ganz egal, ob alst, ob schwach und alles das, die Schmerzen muessen schon gewesen ein - das hielt ihn ja nicht auf -
Er hat anscheinend noch das Unmoegliche zu schaffen versucht, in 14 Tagen zu lernen, durch diese Kanuele zu reden - und er tat es tapfer - wenn auch das Geraeusch noch nicht klappte - er hat mit grossem Eifer eine ganze kleine Predigt gesagt - aber die Medien haben es es nur als Versuche, ein Wort rauszukriegen, gedeutet - dann kam sein wichtiger Segen, den nur er sagen kann, da war er froh und aufgeregt und winkte das Mikrofon heran - doch die Sprache versagte - aber immerhin formal und korrekt hatte er es geschafft!
Dann beruhigte er winkend das Volk, ueberlegte, liess ich noch einmal Manuskripte genen und las auch davon 2-3 seiten - vermutlich die Ostergruesse wie sonst - dan begriff er, sie koennen ihn einfach nicht deuten, weil er dazu den Mund ja fest zulassen musste - daraufhin legte er die Papiere beiseite und machte mit dem Mund ein ganz weit erkennbares Al-le-lu-ja!
Ja, man empfand einfach, dass er wirklich treu dem Volk noch den Gefallen tun wollte, und man spuerte auch, dass zu diesen Menschen alles das auch rueberkam. Man sah ihn so und weinte auch zuhaus mit ihm, am Fernsehn, und das war dennoch Freude: ein alter Loewe hat gekaempft und es geschafft, noch dieses Mal.
- ich denke doch, wir haben alle was verloren - aber andererseits: wir haben ihn so lange haben duerfen, so ein Mann in diesem Amt.
- ich gebe zu, auch ich bin ganz verwirrt von diesen letzten Tagen,
ja, ich bin auch traurig.
Johannes Paul II Karol Wojtyla z'Tsl
- es werde eines Gerechten gedacht zum Leben -
mfG WiT :.)
- man konnte sich gut fuehlen mit diesem Mann in diesem Amt
- ihm ist so viel eingefallen, um sich mit allen Religionnen auch zu vertragen
- seines eigenen Ufers blieb er sicher, und dann kann man auch Bruecken bauen
- der Mann Karol Wojtyla tat einen guten Dienst konsequent bis zuletzt, er war glaubhaft
Das letzte Bild, das ich von ihm haben werde, war noch zu Ostern, mittags - ein Tag, der er gewiss noch ersehnte, ihn im Amt zu erleben, so krank wie er war.
Er kam an sein Fenster und rannte gewissermassen freudig wie ein Kind auf seine Menschen zu, da unten auf dem Platz - und da war Liebe beider Seiten - ganz egal, ob alst, ob schwach und alles das, die Schmerzen muessen schon gewesen ein - das hielt ihn ja nicht auf -
Er hat anscheinend noch das Unmoegliche zu schaffen versucht, in 14 Tagen zu lernen, durch diese Kanuele zu reden - und er tat es tapfer - wenn auch das Geraeusch noch nicht klappte - er hat mit grossem Eifer eine ganze kleine Predigt gesagt - aber die Medien haben es es nur als Versuche, ein Wort rauszukriegen, gedeutet - dann kam sein wichtiger Segen, den nur er sagen kann, da war er froh und aufgeregt und winkte das Mikrofon heran - doch die Sprache versagte - aber immerhin formal und korrekt hatte er es geschafft!
Dann beruhigte er winkend das Volk, ueberlegte, liess ich noch einmal Manuskripte genen und las auch davon 2-3 seiten - vermutlich die Ostergruesse wie sonst - dan begriff er, sie koennen ihn einfach nicht deuten, weil er dazu den Mund ja fest zulassen musste - daraufhin legte er die Papiere beiseite und machte mit dem Mund ein ganz weit erkennbares Al-le-lu-ja!
Ja, man empfand einfach, dass er wirklich treu dem Volk noch den Gefallen tun wollte, und man spuerte auch, dass zu diesen Menschen alles das auch rueberkam. Man sah ihn so und weinte auch zuhaus mit ihm, am Fernsehn, und das war dennoch Freude: ein alter Loewe hat gekaempft und es geschafft, noch dieses Mal.
- ich denke doch, wir haben alle was verloren - aber andererseits: wir haben ihn so lange haben duerfen, so ein Mann in diesem Amt.
- ich gebe zu, auch ich bin ganz verwirrt von diesen letzten Tagen,
ja, ich bin auch traurig.
Johannes Paul II Karol Wojtyla z'Tsl
- es werde eines Gerechten gedacht zum Leben -
mfG WiT :.)
