16-01-2013, 18:23
(16-01-2013, 18:04)Keksdose schrieb: Aber eins steht leider fest: Wenn wir jede Begrifflichkeit so heftig in Frage stellen, verlieren solche Aussagen ihren großartigen Wert, weil auf einmal kein Konsens mehr besteht. Man kann noch weitergehen und sagen: Wenn du jetzt jedes meiner Worte hinterfragst und mit denen von anderen vergleichst, wird unsere Kommunikation praktisch unmöglich. Von einem gewissen Konsens müssen wir ausgehen
dazu vielleicht folgendes http://religionsforum.de/showthread.php?tid=3934&pid=61180#pid61180:
"Es ist ein Kennzeichen christlichen Denkens, das weitgehend vom Hellenismus geprägt ist, das gerne eine eindeutige Antwort hören will. Und unsere Atheisten stehen in exakt dieser Tradition. Das gibt jedesmal Ärger im Forum mit jüdischen Teilnehmern, die stets mehrere Alternativen in Erwägung ziehen.
Mehr dazu hier http://religionsforum.de/showthread.php?tid=3927&pid=61179#pid61179"
anscheinend können wir "hellenisten" in diskussionen mit juden gar nicht anders als an dem verzweifeln, was uns wie wortklauberei vorkommt
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

