Putin ist ein Mann des alten Systems. Dass er frei Wahlen nicht mehr gewinnen kann, weiß er. Nach den Methoden, die er erlernt hat, versucht er, die Macht zu erhalten. Ob er damit erfolgreich sein kann, ist derzeit nicht absehbar.
Die Kirchenoberen haben sich – wieder einmal – mit der Macht arrangiert. Dass ein paar junge Mädchen wegen einer Protestaktion für Jahre ins Straflager wandern sollen, berührt sie nicht, im Gegenteil, sie befürworten das offenbar. Sie praktizieren nicht die Religion der (Nächsten-)Liebe, sondern die Religion der Gewalt und Repression. Wenn Kirche und Staat wechselseitig zum Handlanger werden, ist das für die Menschen schlimm. Es sind Beispiele dieser Art, die mich von jedweder Kirchengemeinschaft fernhalten.
Beispiele dieser Art bietet die (auch jüngere) Geschichte zur Genüge. Und immer hatten die Menschen unter solchen unheiligen Allianzen zu leiden. Die Liebestheologen standen überwiegend auf verlorenem Posten. Viele von ihnen wurden von der Kirche verfolgt, einige wenige wurden heilige Männer. Franz v. Assisi, hatte beispielsweise das Glück, dass zur Zeit seines Wirkens ein kluger Mann an der Spitze der Kirche stand. Eher die Ausnahme als die Regel.
Heute wird die unrühmliche Vergangenheit gerne verdrängt. Mit dem Argument, dass moderne Kirche anders sei (gemeint ist jeweils die eigene), wird die Kritik *in Bezug auf die historischen Verbrechen nur widerwillig entgegengenommen.
Die orthodoxe Kirche Russlands gibt ein Beispiel, dass Misstrauen seine Berechtigung hat.
*Flüchtigkeitsfehler korrigiert.
Die Kirchenoberen haben sich – wieder einmal – mit der Macht arrangiert. Dass ein paar junge Mädchen wegen einer Protestaktion für Jahre ins Straflager wandern sollen, berührt sie nicht, im Gegenteil, sie befürworten das offenbar. Sie praktizieren nicht die Religion der (Nächsten-)Liebe, sondern die Religion der Gewalt und Repression. Wenn Kirche und Staat wechselseitig zum Handlanger werden, ist das für die Menschen schlimm. Es sind Beispiele dieser Art, die mich von jedweder Kirchengemeinschaft fernhalten.
Beispiele dieser Art bietet die (auch jüngere) Geschichte zur Genüge. Und immer hatten die Menschen unter solchen unheiligen Allianzen zu leiden. Die Liebestheologen standen überwiegend auf verlorenem Posten. Viele von ihnen wurden von der Kirche verfolgt, einige wenige wurden heilige Männer. Franz v. Assisi, hatte beispielsweise das Glück, dass zur Zeit seines Wirkens ein kluger Mann an der Spitze der Kirche stand. Eher die Ausnahme als die Regel.
Heute wird die unrühmliche Vergangenheit gerne verdrängt. Mit dem Argument, dass moderne Kirche anders sei (gemeint ist jeweils die eigene), wird die Kritik *in Bezug auf die historischen Verbrechen nur widerwillig entgegengenommen.
Die orthodoxe Kirche Russlands gibt ein Beispiel, dass Misstrauen seine Berechtigung hat.
*Flüchtigkeitsfehler korrigiert.
MfG B.

