(01-11-2011, 20:33)petronius schrieb: eigentlich nicht
naturwissenschaft hat schlicht nichts mit religion zu tun und stellt auch keinen gesellschaft(swissenschaft)lichen ansprcuh
für mich nachvollzuziehen.
die evolutionstheorie entstand im rahmen der wissenschaft, und das kreationistische denken - aus der religion heraus.
also hat ist der kreationismus kein gegenstand aus der wissenschaft heraus. das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
es geht schon aber für mich da eher um eine "gesellschaftliche" frage die ich mir da gestellt hab.
die wissenschaft will seine rationale und gedankliche unabhäbhängigkeit,
damit es eben frei und unabhängig arbeiten kann.
und eben das trifft auch auf die verknüpfung auf die evolutionstheorie zu und die ablehnung des kreatisionistischem denken und dem automatischen verknüpfen religiöser institute - deren einwände sowie subjektiven verbindlichen interpretationen - dann wäre man nicht mehr unabhängig koperkanisch und somit rational, sondern plakativ ausgedrückt - mittelalter (subjektiv fremdbestimmt).
das ist eben koperkanisches denken, denk ich. denn es ist wissenschaftlich wertvoll, weil man sich nicht nur von religion sondern auch denk ich von politik entfernt. und das denken, hat sich seid dem die idee entstand, eben gesellschaftlich "KOGNITIV" weiterentwickelt - weil es ein nötiges werkzeug war und ist - ohne dieses werkzeug könnte man nicht rational/faktisch sein, weil man nicht mehr unabhängig wäre. und das rationale, ist ein essenzielles werkzeug.
daher würde eine gesellschaft meines erachtens dieses junge werkzeug (ca. 600 jahre alt glaub ich) nicht mehr abgeben, weil es das in seiner entwicklung eben auch gelernt hat.
eine anerkannte evolutionsTHEORIE findet da aus dem grund in der wissenschaft eher DEN raum ein, weil sie aus dem eigenen feld kommt. als derzeit einzige rationale erklärung für dieses entwicklungsklimbimm, angestoßen von darwin glaub ich. mit so sachen wie 7 tage, eine erde - das ist rational-schwammiger gegenstand und gehört somit in dem sinne nicht zur wissenschaft.
(01-11-2011, 20:33)petronius schrieb: ich würde es eher als reduktion aufs faktische sehen
genau.
(01-11-2011, 20:33)petronius schrieb: sicher. ein saftiger mythos mit seinen menschlich-allzumenschlichen konnotationen hat in dieser hinsicht einfach mehr zu bieten als nüchterne
faktizität
ja schon richtig, aber die evolutionstheorie bietet im weitem sowie engem sinne schon input in der kreativbranche und das erfolgreich. so klamotten in der filmbranche z.b wie x-men, planet der affen, spider-man usw. denke da gibts genug beispiele.

