01-11-2011, 23:02
(30-10-2011, 23:52)Ekkard schrieb: Es sind m. E. immer die Gesellschaften, die "normative Vorgaben" als gut und richtig erfahren und in ihre Traditionen einbauen.
Was dabei heraus kommt, wenn schließlich keine Normen mehr anerkannt werden, kann man heute fast auf jedem Schulhof oder in U-Bahnhöfen hautnah miterleben
thema verfehlt
die frage ist, woraus und wie normen abgeleitet werden. wenn du das nicht der religion überantwortest, sondern der gesellschaft - dann haben wir keinen dissens
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

