19-10-2011, 12:03
(19-10-2011, 08:27)petronius schrieb: schließlich sagt erEs gibt Liebe und Lieblosigkeit.
Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein
Jesus kannte die Menschheit und wusste, daß liebende Menschen vom "Schwert" bedroht sind. So starben alle Apostel und Märtyrer
für diese Liebe und auch (zeitnah) Kriegsdienstverweigerer, "Judenfreunde" oder sonstige Gerechte im "3. Reich." Wer das Himmliche dem Irdischen vorzieht, wird in der Gesellschaft oft verachtet. Sei es z.B. "Kriegsdienstverweigerer sind feige!" oder " Der verschenkt alles an Fremde, statt es uns zu geben!"
Das führt dann dazu, daß sich sogar seine eigenen "Hausgenossen" für ihn schämen, ihn nicht mehr "lieben" und ihn sogar "ausliefern" wenn eigene Srafe droht.
Jesus bringt die Liebe. Das Schwert und alles Andere besorgen die "Lieblosen" und Jesus nennt sie "des Menschen Feinde":
