Hallo Freunde,
unter (
http://www.)youtube.com/watch?v=1OZpmkCnkG0
könnt Ihr einen Youtube-Video über den Veritismus anschauen.
Warum predige ich gegen den Kapitalismus?
Geld muss fließen. Manche Menschen aber horten Geld, ohne dass sie Aufschluss darüber geben, wieviel Geld sie besitzen, (z. B. Freimauerer). Sie haben mit ihrem Reichtum die Macht, über andere zu herrschen, indem sie Kriege finanzieren, anstatt für die Armen zu spenden.
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Kannst du bitte ersteinmal erklären, was Veritismus ist?!
(01-08-2010 00:31)humanist schrieb: [ -> ]Kannst du bitte ersteinmal erklären, was Veritismus ist?!
Hallo Humanist,
Der Veritismus basiert auf dem Verit, dem Glaubensbuch des Veritismus.
Besuche einfach meine Internetseite und informiere Dich selbst.
... oder unsere "Suche" nach dem Begriff "Veritismus" suchen lassen ...
Also eine Compilation aus den bekanntesten heiligen Schriften sozusagen.
Der Rest ist gleich: die bekannten Luftschlösser, Sündenböcke und Verschwörungstheorien eben. Langweilig.
Schon wieder ein Buch, dass "die" Wahrheit predigt. Wieviele "die" Wahrheiten gibt eigentlich?
Ich verweise auf die Erörterung des Begriffes "Wahrheit" im Forum Philosophie insbesondere die
Ausführungen von Presbyter (Alanus ab Insulis) zum Thema "religiöse Wahrheit".
(05-02-2009 00:39)Alanus ab Insulis schrieb: [ -> ]Insofern gibt es nicht nur formal-logische, sondern auch transzendentale, materielle und metaphysische Wahrheiten. Sie müssen je nach Art des Urteils in Übereinstimmung zum Gegenstand des Urteilens stehen. Insofern haben auch heilige Schriften vielschichtige Dimensionen von Wahrheit. Eine Frage des Bekenntnisse, des (axiomatischen) Glaubens ist es ob man an eine Wahrheit glaubt, die grundlegend für alles ist. Im christlichen Glauben ist dies Gott.
Soweit Presbyter
Ist eine Weltanschauung ein grundlegender Bestandteil der Persönlichkeit, so entsprechen Urteile auf dieser Grundlage der axiomatischen Wahrheit.
Es gibt also so viele Wahrheiten als es weltanschauliche Einstellungen gibt - m. a. W.: unendlich viele. Vielleicht ein Grund für Mission. Denn mit unabsehbarer Vielfalt kann man nur bei großer Toleranz, ggf. Leidensbereitschaft, zusammen leben.